Entwicklung der Sportwochen 2017/18

Auf Basis der von den Schulen rückgemeldeten Daten zu bewegungsorientierten mehrtägigen Schulveranstaltungen wird alljährlich eine Statistik erstellt, die nun auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Ein kurzer Überblick kann den folgenden Charts entnommen werden.

Alle Sportwochen: (Chart betrachten)

Entwicklung der Schülerzahlen auf Sportwochen an Wiens höheren Schulen

Wintersportwochen: (Chart betrachten)

Entwicklung der Schülerzahlen auf Wintersportwochen an Wiens höheren Schulen

Sommersportwochen: (Chart betrachten)

Entwicklung der Schülerzahlen auf Sommersportwochen an Wiens höheren Schulen

Befreiung aus Bewegung und Sport – Änderung

Mit 1. 9. 2018 trat eine Änderung im § 11 Abs. 6 des Schulunterrichtsgesetzes in Kraft, in deren Folge die Verordnung über die Befreiung aus einem Pflichtgegenstand außer Kraft gesetzt wurde.

Eine Befreiung erfolgt in der Regel auf Antrag des Schülers / der Schülerin und wird nach wie vor von der Direktion ausgesprochen. Sie darf nur aus gesundheitlichen Gründen erfolgen und die Schulleitung kann zu diesem Zweck auch ein ärztliches Zeugnis (Befund) verlangen. Darüber hinaus kann künftig eine Befreiung aus Bewegung und Sport mit oder ohne Auflage von Prüfungen ausgesprochen werden.

(Gesetzestext)

§ 11. Abs. 6 Schulunterrichtsgesetz:

„Auf Ansuchen des Schülers oder der Schülerin oder von Amts wegen hat der Schulleiter oder die Schulleiterin einen Schüler oder eine Schülerin von der Teilnahme an einzelnen Pflichtgegenständen und verbindlichen Übungen ohne oder mit Auflage von Prüfungen zu befreien, wenn dieser oder diese aus gesundheitlichen Gründen daran nicht teilnehmen kann. Der Schulleiter oder die Schulleiterin kann im Zweifelsfall hiefür die Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses verlangen.“

Das bedeutet für die Praxis:

  • Befreiungen können nur von der Direktion ausgesprochen werden,
  • im Regelfall ist ein Antrag auf Befreiung zu stellen (außer Befreiung von Amts wegen),
  • eine Befreiung darf nur aus gesundheitlichen Gründen ausgesprochen werden,
  • eine Befreiung kann mit und ohne Auflage von Prüfungen ausgesprochen werden,
  • befreite Schüler/innen müssen am Unterricht nicht teilnehmen.
  • Als Grundlage für das Aussprechen einer Befreiung kann ein ärztliches Zeugnis herangezogen werden. Dieses hat einem Gutachten zu entsprechen und daher das maßgebliche Krankheitsbild und die sich daraus ergebenden medizinischen Schlussfolgerungen zu enthalten.
  • Liegt ein privatärztliches Gutachten vor, kann im Bedarfsfall auch der Schularzt / die Schulärztin zur dessen Interpretation herangezogen werden.
  • Bestehen Zweifel am privatärztlichen Gutachten, kann mit Zustimmung des Schülers / der Schülerin auch der Schularzt / die Schulärztin mit der Erstellung des Gutachtens betraut werden. Wird diese schulärztliche Begutachtung vom Schüler / von der Schülerin verweigert, ist das Ansuchen um Befreiung abzulehnen.

Ausschreibung Schulwettkämpfe

Folgende Schulwettkämpfe sind ausgeschrieben und zu schulbezogenen Veranstaltungen erklärt worden.

Wettkampfkalender für das Schuljahr 2018/19

SchOG 8b – Änderung

Ab 1.9.2018 gilt eine neue Formulierung des § 8b SchOG, in welchem die Koedukation in Bewegung und Sport geregelt ist. Demnach sind künftig keine Ansuchen an die Schulbehörde bei koedukativem Unterricht auf Grund der geringen Geschlechterzahl mehr erforderlich. Grundsätzlich gilt weiterhin der geschlechtergetrennte Unterricht aber der Sekundarstufe 1.

(Gesetzestext)

 

Schulorganisationsgesetz:

Führung des Unterrichtsgegenstandes Bewegung und Sport

§ 8b. (1) Der Unterricht in Bewegung und Sport ist ab der 5. Schulstufe getrennt nach Geschlechtern zu erteilen, sofern im Folgenden nicht anderes bestimmt wird. Bei nach Geschlechtern getrennter Unterrichtserteilung können Schülerinnen und Schüler mehrerer Klassen zusammengefasst werden.

(2) Wenn bei Trennung nach Geschlechtern wegen zu geringer Schülerzahl nicht für alle Schülerinnen und Schüler der lehrplanmäßige Unterricht im Pflichtgegenstand Bewegung und Sport erteilt werden könnte, darf der Unterricht auch ohne Trennung nach Geschlechtern erteilt werden. Dasselbe gilt im Freigegenstand und in der unverbindlichen Übung Bewegung und Sport sowie in den sportlichen Schwerpunkten in Sonderformen, sofern diese Unterrichtsveranstaltungen auf Sportarten beschränkt sind, bei denen vom Standpunkt der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit und der koedukativen Führung kein Einwand besteht. Ferner kann der Unterricht in Bewegung und Sport ohne Trennung nach Geschlechtern erteilt werden, wenn der Unterricht gleichzeitig durch mehrere Lehrerinnen und Lehrer (im Falle des Unterrichts für mehrere Klassen oder Schülergruppen) erfolgt und wenn dies aus inhaltlichen Gründen (zB Tanz, Schwimmen, Freizeitsportarten) zweckmäßig ist.

(3) Die Bestimmungen der Abs. 1 und 2 finden an Schulen für Berufstätige mit modularer Unterrichtsorganisation insofern nicht Anwendung, als sie sich auf die Organisation des Unterrichts in Klassen beziehen.

(4) Die Festlegungen gemäß Abs. 1 bis 3 sind vom Schulleiter oder von der Schulleiterin zu treffen. § 8a Abs. 2 ist anzuwenden.

SchUG § 13a (schulbezogene Veranstaltung) – Änderung

Ab 1.9.2018 obliegt nach § 13a SchUG die Erklärung einer Veranstaltung zu einer schulbezogenen Veranstaltung dem Schulgemeinschaftsausschuss (§ 64 SchUG) und darf nur erfolgen, sofern die hiefür erforderlichen Lehrer sich zur Durchführung bereit erklären, die Finanzierung sichergestellt ist und allenfalls erforderliche Zustimmungen anderer Stellen eingeholt worden sind; das Vorliegen der Voraussetzungen ist von der Direktion festzustellen. Schulwettkämpfe werden ab 1.9.2018 daher vom Stadtschulrat für Wien nicht mehr zu schulbezogenen Veranstaltungen erklärt. Die Erklärung zur schulbezogenen Veranstaltung muss künftig vom Schulgemeinschaftsausschuss jeder teilnehmenden Schule erfolgen. Die im Wettkampfkalender angeführten Schulwettkämpfe dieses Schuljahres sind davon noch nicht betroffen, da sie bereits zu schulbezogenen Veranstaltungen erklärt worden sind.

Rundschreiben 18/2018: Organisatorische Richtlinien für den Unterricht in Bewegung und Sport

Mit Wirkung vom 6. Juli 2018 tritt ein neues Rundschreiben des Ministeriums in Kraft, das sich den wichtigsten organisatorischen Angelegenheiten des Unterrichts in Bewegung und Sport widmet.

Behandelt werden die Themen:

  • Gruppengrößen
  • Bekleidung / Schmuck / Körperpflege
  • Dislozierter Unterricht
  • Schwimmunterricht
  • Gleichzeitig werden die Rundschreiben zum Schwimmunterricht (RS 22/2003) und zu Bekleidung, Piercing und Körperpflege (RS 20/2003) außer Kraft gesetzt.

  Rundschreiben 18/2018 (Organisatorische Richtlinien für den Unterricht in Bewegung und Sport)

(Gesetzestext)

 

R U N D S C H R E I B E N Nr. 18/2018

Der kompetenzorientierte Unterricht in Bewegung und Sport steht im Spannungsfeld zwischen bewusstem Umgang mit Risiken und der Gewährleistung von Sicherheit (siehe dazu auch RS 16/2014). Aus diesem Grund ist bereits bei der Definition der Organisationsformen (ua Gruppengrößen) und Rahmenbedingungen im Unterrichtsfach Bewegung und Sport gemäß §§ 8a und 8b Schulorganisationsgesetz (SchOG), BGBl. Nr. 242/1962 idgF, auf Erfordernisse der Pädagogik und Sicherheit in besonderer Weise Rechnung zu tragen.

Nachfolgend werden einige dieser Organisationsformen und Rahmenbedingungen präzisiert, die zum Teil Aktualisierungen bisheriger Erlässe und Rundschreiben für den Unterricht im Gegenstand Bewegung und Sport darstellen.

Gruppengrößen:

Die Umsetzung des Bildungsreformgesetzes 2017, BGBl. I Nr. 138/2017, sieht vor, dass Eröffnungs- und Teilungszahlen nicht mehr zentral vorgegeben, sondern in die Schulautonomie übertragen werden. Die Entscheidung, ab welcher Schüler/innenzahl eine Gruppe eröffnet oder

eine Klasse geteilt wird, hat die Schulleitung zu treffen. Das diesbezügliche Verfahren, unter welchen Voraussetzungen Klassen und Schülergruppen zu bilden sind, wird in § 8a Abs. 2 SchOG beschrieben. Diese Regelungen gelten für die Festlegung von Gruppen- und Klassengrößen in allen Schularten.

Die Festlegung der Gruppengröße im Unterricht aus Bewegung und Sport wird in besonderem Maße von der Altersstufe der Schülerinnen und Schüler, dem Inhalt der sportlichen Aktivität und der Größe der Sportstätte beeinflusst und hat sich an den Richtlinien „Umgang mit Risiken und Gewährleistung von Sicherheit im Unterrichtsgegenstand Bewegung und Sport, bei bewegungserziehlichen Schulveranstaltungen und im Bereich der bewegungsorientierten Freizeitgestaltung ganztägiger Schulformen“ (Rundschreiben 16/2014) zu orientieren.

Vor dem Hintergrund von Überlegungen zur Risikoreduzierung im Unterrichtsfach Bewegung und Sport erscheint eine Obergrenze für die Gruppengröße bis zur 8. Schulstufe von maximal 25 Schülerinnen und Schülern pro Lehrkraft und ab der 9. Schulstufe von maximal 30 Schülerinnen und Schülern pro Lehrkraft sinnvoll. Seitens der Schulleitung ist in ihren Überlegungen abzuwägen, ob im Falle der Einrichtung größerer Gruppen ein verantwortbarer und vertretbarer Umgang mit Risiken im Bewegungs- und Sportunterricht erfolgen kann.

Bei der Vermittlung von Sportarten mit erhöhtem Sicherheitsrisiko (Klettern, Rad fahren, Schwimmen, Skifahren, Snowboarden,…) ist die Größe der Schülergruppe unter Beachtung der Sorgfaltspflicht, dem Schüler/innenalter sowie der körperlichen und geistigen Reife der Schülerinnen und Schüler so festzulegen, dass von der Lehrkraft wirksame Maßnahmen gesetzt werden können, die jederzeit die größtmögliche Sicherheit der Schülergruppe gewährleisten.

Bei Inhalten, die eine erhöhte Aufmerksamkeit der Lehrkraft erfordern (zB Übungen an schleudernden Geräten, beim Gerätturnen, beim Kugelstoßen,…) kann unter Beachtung der Sorgfaltspflicht und abhängig vom Alter und der körperlichen und geistigen Reife der Schülerinnen und Schüler die Organisation des Unterrichts so erfolgen, dass ein Teil der Schülerinnen und Schüler selbständig Aufgaben zu erfüllen hat, während sich die Lehrkraft in erster Linie jener Tätigkeit widmet, die eine erhöhte Aufmerksamkeit erfordert (zB Gruppen-teilung: eine Gruppe klettert (betreut), eine andere Gruppe führt einfache Spielformen durch (unbetreut)).

Die Größe einer Sportstätte beeinflusst die Gruppengröße ab der Sekundarstufe I insofern, als bei Turnsälen unter 200m² eine Reduzierung der maximalen Gruppengröße um 20% notwendig erscheint.

Bekleidung:

Sportliche Betätigung in der Schule setzt sowohl aus pädagogischen und hygienischen Gründen als auch im Interesse der Sicherheit der Übenden eine zweckmäßige Kleidung für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht aus Bewegung und Sport voraus.

Sportkleidung muss hygienisch sein, volle Bewegungsfreiheit gewährleisten und darf nicht zu einer Unfallquelle werden. Abhängig von den sportlichen Aktivitäten, dem genutzten (Hallen-) Boden und der Beurteilung der hygienischen Umstände sind geeignete Sportschuhe zu tragen.

Im Unterricht verwendete Sportkleidung und Sportschuhe dürfen nicht gleichzeitig als Alltags-kleidung dienen.

Abhängig von der sportlichen Aktivität kann auch eine sportartspezifische (Schutz-)Bekleidung im Unterricht erforderlich sein. Helmpflicht besteht jedenfalls bei den Sportarten Sportklettern an natürlichen Felswänden im Freien, Inlineskaten, Rad fahren, Ski-/Snowboardfahren und dem Begehen von Hochseilgärten. (vgl. dazu auch RS 16/2014).

Zu beachten ist, dass mangelhafte oder nicht richtig passende Schutzausrüstung ebenfalls Ursache für Verletzungen sein kann.

Brillen dürfen im Unterricht aus Bewegung und Sport nur dann getragen werden, wenn sie aus bruchfestem Glas und bruchfestem Rahmen bestehen.

Körperpflege:

Der Unterricht aus Bewegung und Sport ist so zu organisieren, dass für alle Schülerinnen und Schüler genügend Zeit für hygienische Maßnahmen (Waschen bzw. Duschen) bleibt. Regelmäßiger Kleiderwechsel und Waschen nach dem Unterricht sollen ein Minimum an hygienischer Grundhaltung sicherstellen.

Dislozierter Unterricht:

Der Unterricht in Bewegung und Sport kann auch an anderen als schuleigenen Sportstätten abgehalten werden. Bei allfälligen Ortsänderungen für die Durchführung des Bewegungs- und Sportunterrichts sind die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler rechtzeitig in Kenntnis zu setzen. Die Schülerinnen und Schüler sind von der Schule zur dislozierten Sportstätte und zurück zur Schule zu führen, sofern nicht einer der nachfolgend dargestellten Aspekte zutrifft:

  • Beginnt der Unterricht des Schultages an der dislozierten Sportstätte, dürfen Schülerinnen und Schüler ab der 5. Schulstufe zur dislozierten Sportstätte bestellt werden, wenn dies zweckmäßig, unbedenklich und ihnen zumutbar ist.
  • Endet der Unterricht des Schultages an der dislozierten Sportstätte, dürfen Schülerinnen und Schüler vor Ort entlassen werden, wenn dies für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Schulstufe zweckmäßig, unbedenklich und ihnen zumutbar ist oder wenn bei Schülerinnen und Schülern ab der 5. Schulstufe das Einverständnis der Erziehungsberechtigten gegeben ist.
  • Findet unmittelbar vor und nach dem Bewegungs- und Sportunterricht an einer dislozierten Sportstätte Unterricht oder Betreuung am Schulstandort statt, können Schülerinnen und Schüler den Weg zwischen Schule und Sportstätte unbeaufsichtigt bewältigen, wenn dies die Bestimmungen zur Aufsichtsführung ermöglichen und es zweckmäßig, unbedenklich und ihnen zumutbar ist.

Schwimmunterricht:

Örtlichkeiten

Schwimmunterricht darf nur in Hallenbädern, künstlichen Freibädern oder in offenen Gewässern, in denen das Baden behördlich nicht untersagt ist, eine Rettungsmöglichkeit (zumindest Rettungsreifen) besteht, Umkleidemöglichkeiten vorhanden und die hygienischen Voraussetzungen gewährleistet sind, durchgeführt werden. Beim Unterricht in offenen Gewässern ist darauf zu achten, dass keine gefährlichen Stellen (auch unter Wasser) vorhanden sind.

Die Betreiber der Schwimm- und Badegewässer sind an die Einhaltung des Bäderhygienegesetzes gebunden.

Qualifizierungen

Zur Erteilung des Schwimmunterrichts sind grundsätzlich Lehrkräfte für Bewegung und Sport, in den Volksschulen Klassenlehrer/innen, einzusetzen. Für Assistenzen im Schwimmunterricht sind zunächst andere für den Schwimmunterricht qualifizierte Lehrkräfte für Bewegung und Sport heranzuziehen, stehen diese nicht zur Verfügung, dann Personen mit einer besonderen Qualifikation für die Erteilung des Schwimmunterrichts (zB Instruktorenausbildung an einer Bundessportakademie oder vergleichbare Ausbildungen).

Stehen auch diese nicht zur Verfügung, können auch andere geeignete Personen zur Assistenzleistung herangezogen werden, wenn diese in der Lage sind, notfalls Rettungs-maßnahmen zu ergreifen und den Helferschein als 1. Stufe des Österreichischen Rettungs-schwimmerabzeichens besitzen.

Bademeister/innen im Dienst sind Ordnungsorgane und dürfen nicht zur Aufsichtsführung herangezogen werden.

Gruppengrößen und Koedukation

Auf Grund des besonderen Sicherheitsrisikos beim Schwimmen ist anzustreben, dass ab jeweils 20 Schülerinnen und Schülern eine zusätzliche Fachlehrkraft oder Assistenz (siehe Punkt Qualifizierungen) vorgesehen ist. Für den Bereich der Pflichtschulen gelten die jeweiligen landesgesetzlichen Bestimmungen (Ausführungsgesetze), jedoch unter Beachtung des §§ 8a und 8b SchOG die für alle Schularten gelten.

Der Unterricht kann auch ohne Trennung nach Geschlechtern erteilt werden, wenn er von mehreren Lehrerinnen und Lehrern erteilt wird und wenn vom Standpunkt der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit kein Einwand besteht.

 

Mit diesem Erlass tritt das Rundschreiben Nr. 20/2003 vom 1.7.2003 (Bekleidung, Piercing und Körperpflege) außer Kraft. Das Rundschreiben Nr. 22/2003 (Richtlinien für die Durchführung des Schwimmunterrichts) wurde mit 15.03.2018 bereits außer Kraft gesetzt.

Wien, 6. Juli 2018